Nestlé testet Blockchain-Plattform

Der Lebensmittelhersteller Nestlé testet die Blockchain-Plattform OpenSC, um die Herkunft von Lebensmitteln rückverfolgbar zu machen.

Nestlé testet mit OpenSC eine zweite Blockchain-Plattform, um die Herkunft von Lebensmitteln transparent zu machen. Das Projekt soll es Konsumenten ermöglichen, Lebensmittel per Handy bis zum Produzenten zurückzuverfolgen. Das Blockchain-System OpenSC wurde von der Naturschutzorganisation WWF Australien und der Boston Consulting Group Digital Ventures gegründet. In der Testphase will Nestlé Milch aus Neuseeland bis zu Nestlé-Fabriken im Nahen Osten rückverfolgbar machen.

Nestlé testet bereits seit April 2019 die Blockchain-Plattform Food Trust. Kunden des Supermarkts Carrefour in Frankreich können mit Food Trust die Lieferkette jeder Packung eines Maggi-Kartoffelpürees per Smartphone abfragen. Food Trust eine „Private Blockchain“, die von IBM gemanagt wird. OpenSC ist eine „Public Blockchain“, die mehr öffentliche Kontrollmöglichkeiten biete, so das Unternehmen.

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