Verpackungsmängel trüben Lust am E-Commerce

DS Smith, führender Anbieter nachhaltiger, faserbasierter Verpackungen, zeigt in einer neuen repräsentativen Umfrage, dass mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland aufgrund der steigenden Lebenshaltungskosten beabsichtigen, mehr Zeit zu Hause zu verbringen. Verschönert werden sollen diese Aufenthalte mit „Komfortkäufen“: Vier von zehn geben an, dass sie ihr Geld für kleine Luxusgüter ausgeben werden, anstatt auszugehen.

Die Daten zeigen auch, dass der Trend zum bequemen Einkaufen im E-Commerce mit einem erhöhten Risiko beschädigter Lieferungen einhergeht. Insgesamt geben knapp 76 Prozent der Onlineeinkäufer an, bereits einmal einen beschädigten Artikel geliefert bekommen zu haben. Allein im vergangenen Jahr erhielten mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Online-Einkäufer in Deutschland ein beschädigtes Paket. Meistens wird in der Umfrage dabei beanstandet, dass das Paket aufgrund mangelnder Stabilität zerdrückt und so das Produkt darin beschädigt wurde.

Die Onlinekunden schätzen durchschnittlich, dass die erhaltenen beschädigten Waren einen Wert von etwa 61 Euro haben. 45 Prozent der Onlineeinkäufer, die beschädigte Pakete erhalten haben, sind verärgert, enttäuscht (32 Prozent) und genervt (26 Prozent). Vier von zehn Verbrauchern (37 Prozent) geben außerdem an, dass sie zögern würden, wieder bei einem Händler oder Onlineshop einzukaufen, wenn ein Produkt beschädigt ankäme.

Niemand möchte beschädigte Waren erhalten, und die Verlagerung des Einkaufsverhaltens hin zu mehr kleineren Wohlfühlkäufen zeige, wie wichtig es sei, dass die Verpackung den umfangreichen Anforderungen der E-Commerce Lieferkette entspricht, erklärte Thomas Müller, Head of E-Commerce Deutschland und Schweiz bei DS Smith. „So werden die Kunden nicht enttäuscht, und die Händler müssen nicht die Kosten für den Ersatz der Artikel tragen.“

DS Smith hat sich auf die Entwicklung und Optimierung von nachhaltigen und recycelbaren Verpackungslösungen für den Onlinehandel spezialisiert. „So haben wir unter anderem festgestellt, dass die Antwort nicht in mehr, sondern in intelligenteren Verpackungen liegt, die exakt auf die besonderen Anforderungen abgestimmt sind, gleichzeitig aber auch einen möglichst geringen Umwelteinfluss mit sich bringen. Ein perfektes Beispiel hierfür sind omnichannel-fähige Verpackungen, die einen Versand in der Produktverpackung ermöglichen und somit nicht nur das Produkt optimal schützen, sondern auch die dafür eingesetzten Ressourcen und die Marke.“