Neuer Anlauf für Laser-Branding

Bio-Mangos werden in den Filialen der Lebensmittelmärkte Eurospar und Interspar in Österrreich nun mit Laser-Logo anstelle von Aufklebern gekennzeichnet. Das spart jährlich Unmengen an beschichteten Aufklebern ein. 
2017 ließ Spar durch die ersten gelaserten Bio-Avocados aufhorchen. Probleme durch die raue Schale und die noch nicht ganz ausgereifte Technologie hätten nach Testende verhindert, dass sich Laser-Branding schnell durchsetzte, erklärte der Konzern. Nach intensiver Weiterentwicklung laufen nun die ersten Bio-Mangos mit Laser-Logo vom Band der neuen Anlage und werden in allen Eurospar- und Interspar-Märkten in Österreich angeboten. Der SPAR-Partner Frutura in der Steiermark hat kräftig in die Laser-Anlage zur Verpackungsreduktion investiert.
„Durch das Laser-Logo auf Mangos können wir die gesetzlich verpflichtende Trennung von biologischen und konventionellen Früchten auch ohne Aufkleber garantieren. Die Umstellung weiterer Früchte wie Granatäpfel, Kiwis, Avocados oder Süßkartoffeln auf Laser-Gravur bereiten wir bereits vor. Das spart täglich Tausende Aufkleber und Folien ein, die bisher zur vorgeschriebenen Trennung nötig waren“, erklärte SPAR-Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Drexel. Ziel sei es, das gesamte Bio-Obst und -Gemüse unverpackt oder nachhaltig verpackt anzubieten.
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Unter dem Titel „Gemeinsam Plastik sparen mit Spar“ macht der Lebensmittelhändler Kunden auf Möglichkeiten zum Plastik-Verzicht oder zur generellen Verpackungseinsparung aufmerksam. Rund 40 Prozent des Obst- und Gemüseangebots bei Spar komme heute schon gänzlich ohne Verpackung aus. Biologisch abbaubare Verpackungen für Bio-Obst und -Gemüse sind gängige Praxis, und der Einkauf von Fleisch, Wurst oder Käse an den Feinkosttheken des Lebensmittelhändlers spare deutlich Verpackung im Vergleich zur Selbstbedienung ein. Seit Kurzem können Kunden auch wieder ihre eigenen Behälter für den Feinkost-Einkauf mitbringen.
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