Arla spart Kunststoff

Beim großen 1-Kilo-Behälter Skyr setzt Arla Skyr nun 40 Prozent weniger Kunststoff ein. Der Behälter ist vollständig recycelbar. Damit unternimmt die große europäische Molkereigenossenschaft einen weiteren Schritt hin zum Ziel, das Verpackungsportfolio zu optimieren.

Die Menge macht’s: Immerhin 17 Millionen 1-Kilo-Behälter Arla Skyr kaufen Verbraucher in Europa pro Jahr. Nun führt die Molkereigenossenschaft Arla Foods dafür eine nachhaltigere Verpackung ein, wie sie im Juni 2020 mitteilte. Zunächst sollen die neuen Behälter in fünf von Arlas Kernmärkten erhältlich sein: in Dänemark, Deutschland, Schweden, Großbritannien und den Niederlanden. „Im vergangenen Jahr haben wir europaweit mehr als eine Milliarde Verpackungen umweltfreundlicher gestaltet. Mit unseren neuen Arla Skyr Behältern unternehmen wir nun den nächsten Schritt“, erklärt Lise Berg Kildemark, Director des Bereichs Sustainable Packaging bei Arla Foods.

Weniger Kunststoff, mehr Karton

Jeder 1-Kilo-Behälter besteht aus 16 Gramm weniger Kunststoff als die bisher eingesetzte Verpackung. Außerdem ist sowohl der Behälter als auch der Deckel vollständig recycelbar. Damit werden 40 Prozent Kunststoff gespart, was nach Berechnungen von Arla 270 Tonnen Kunststoff pro Jahr entspricht. Der Behälter aus Polypropylen wird von einem Kartonmantel stabilisiert.

Die Ummantelung könne vom Verbraucher leicht vom Behälter getrennt und separat recycelt werden, heißt es von Arla. „Wir versuchen laufend, unsere CO2-Bilanz zu verbessern und unsere Verpackungen nachhaltiger zu gestalten. Es besteht kein Zweifel daran, dass wir weniger Kunststoff verwenden müssen, wenn wir dieses Ziel erreichen wollen“, betont Kildemark.

 

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