Schokoriegel in Origami-Papier

In Japan ist der Schokoriegel KitKat von Nestlé seit einigen Jahren ein Hit. Dort gibt es exotische Geschmacksrichtungen, nun wird auch die Verpackung kreativ verändert. KitKat-Minis sind in Origami-Papier erhältlich. Wer mag, kann mit der Verpackung basteln. Die Anleitung gibt’s dazu. 

Eine breite Palette an Geschmacksrichtungen begeistert die KitKat-Fans in Japan immer wieder aufs Neue. Die exotische und teils außergewöhnliche Sortenvielfalt von KitKat findet auch längst außerhalb des asiatischen Inselstaates großen Anklang. Entsprechend bunt ist die Verpackung. Die Geschmacksrichtung „Green Tea Matcha“ ist dabei eine der beliebtesten Sorten. KitKat-Fans können auch in sogenannten KitKat Chocolatory-Geschäften neue Sorten entdecken oder sogar selbst eine eigene Variante unter der Anleitung von Chocolatiers zusammenstellen. Die Stores stehen unter der Leitung des bekannten japanischen Konditormeister, Yasumasa Takagi, der auch für die Sonderkreationen wie das KitKat Sushi verantwortlich ist. In Japan gibt es insgesamt fünf Boutiquen, weitere haben in Australien, Südkorea und Malaysia geöffnet.

„Kitto katsu to!“ heißt „sicher gewinnen“ im japanischen Dialekt Kyushu. Dank der Ähnlichkeit des Markennamens zum bekannten Spruch gilt KitKat in Japan daher bei wichtigen Prüfungen auch als Glücksbringer für Schüler und Studenten und ist als kleines Geschenk als Ermunterung oder Dank beliebt. Jetzt zeigt sich Nestlé Japan auch in der Verpackung kreativ. Der Lebensmittelkonzern tauscht nämlich in Japan die Plastik-Verpackung seiner Mini-KitKat-Riegel gegen Origami-Papier. Für alle Schokosnack-Liebhaber, die sich nicht mit der Faltkunst auskennen, steht auf dem Papier auch eine Anleitung zum Falten eines Kranichs.

 

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