Von Make-up bis Düngemittel: Sappi verpackt es nachhaltig

Sappi produzierte nach eigenen Angaben als weltweit erster Hersteller ein innovatives Verpackungspapier mit integrierter Barrierefunktion und Siegeleigenschaften. Seitdem ist das Produktportfolio stetig gewachsen. Sappi unterstützt jedoch nicht nur Lebensmittelhersteller beim Umstieg von Kunststoff- auf Papierverpackungen: Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten reichen von Make-up bis zu Düngemitteln.

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Rübli schützt Gurke

Lidl Schweiz und das Institut Empa forschen an einer Cellulose-Schutzschicht als Beschichtung für Obst und Gemüse. Das neuartige Coating wird aus Trester hergestellt und soll künftig bei Produkten von Lidl Schweiz zum Einsatz kommen.

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„Eine Art Wikipedia für Foodies“

Verpackungsdesigner Andreas Milk und sein Team haben ein Glossar entwickelt, das neue und nachhaltige Materialien für Verpackungen listet und erklärt: Das „Material Lab“ ist eine kostenfreie Onlineplattform.

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Ikea verabschiedet sich von Kunststoff

Ikea möchte keinen Kunststoff mehr in seinen Verkaufsverpackungen verwenden. Bis 2025 sollen die Kunststoffverpackungen für neue Sortimente ausgelistet werden. Im bestehenden Sortiment werden die Kunststoffverpackungen bis 2028 ersetzt. Zugleich möchte das schwedische Möbelhaus die Entwicklung innovativer Verpackungslösungen vorantreiben, die vorwiegend aus erneuerbaren und recycelten Materialien bestehen

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„Kunststoff ist nicht das Problem, sondern wir“

Im Exklusiv-Interview mit packaging-360.com spricht David Katz, Gründer und CEO des Sozialunternehmens Plastic Bank, über den Wert von Kunststoff. Jeder Einzelne sollte sein eigenes Verhalten überprüfen, denn die Verbraucher und nicht die Hersteller seien es, die Kunststoff achtlos wegwerfen.

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