PepsiCo will auch Wasser in Dosen verkaufen

PepsiCo, der Hersteller des Pepsi-Erfrischungsgetränks, will in den USA Wasser in Aluminiumdosen verkaufen. Zunächst soll die neue Verpackungsform in Gastronomiebetrieben getestet werden. 

PepsiCo will den Verbrauch von Neukunststoff reduzieren und hat daher umfassende Verpackungsänderungen geplant. Der Getränke-Konzern will in den USA sein Wasser der Marke Aquafina künftig in Aluminiumdosen statt Plastikflaschen anbieten. Die Umstellung soll schrittweise erfolgen. So beginne der Verkauf der Wasserdosen in Gastronomiebetrieben und Restaurants, danach sollen die Dosen auch in Supermärkten erhältlich sein.

Umstellungen sind auch bei anderen Marken des Pepsi-Herstellers geplant. Die Premium-Wasser-Marke LIFEWTR soll bis Ende des Jahres 2020 zu 100 Prozent aus recyelbarem Kunststoff bestehen. Die kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränke der Marke bubly sollen nicht mehr in Plastikflaschen erhältlich sein. In den USA gibt es sie bisher in Dosen und Flaschen. Mit den Änderungen erhofft sich der Konzern unter anderem Einsparungen von mehr als 8.000 Tonnen Neukunststoff im Jahr. Die Reduktion von Plastikmüll sei eine seiner Prioritäten und eine persönliche Herausforderung, erklärte PepsiCo-CEO Ramon Laguarta in den USA. PepsiCo bietet nach eigenen Angaben die weltweit größte Produktpalette an Nahrungsmittel- und Getränkemarken mit Milliardenumsatz.

 

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